SF-V "Petri Heil" von 1948 e.V. Mümlingtal
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 Die für ihre langjährigen Verdienste um den Sf-V "Petri Heil" und ihre langjährige Mitgliedschaft an der

Jahreshauptversammlung geehrten Mitglieder.

(von links: Ludwig Buchheimer, Horst Leis, zweiter Vorsitzender Günter Rebscher, Engelbert Hess, Jörg-Tom Ulm,

Ehrenvorsitzender Horst Kares, Hermann Meyer, Herbert Egly)

Die Vorstandschaft bedankt sich für euer Engagement und eure langjährige Treue! (10.03.2019)

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Das Waten in der Mümling ist ab sofort wieder untersagt (Stand 02.11.2018)

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 Das Nachtangeln auf Wels im Vereinssee ist nach Absprache mit dem Vorstand möglich. (Stand 29.03.2018)

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Die private Entnahme von Krebsen aus dem Vereinssee ist bis auf weiteres untersagt.

Die Entnahme aus der Mümling ist weiterhin erlaubt. (Stand 29.03.18)


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Bericht Biberbeobachtungen 2016

Gewässerstrecke der Mümling von Bad König – Zell bis Höchst i. Odw. 

Aufgrund der gleichzeitigen Aktivitäten an den im Lageplan dargestellten, verschiedenen, z.T. weit auseinanderliegenden  4 Standorten/Bereichen konnten zum Jahresende 2016 mindestens 4 , eventuell sogar 5 unterschiedliche Tiere festgestellt werden:

1.     Standort ROT unterhalb Mümling–Grumbach
Das Tier konnte bereits 2015 auch tagsüber beobachtet werden, weil keine große Scheu vorhanden ist.

2.     Standort GRÜN unterhalb Etzen-Gesäß
Unregelmässig konnten bereits 2014 und 2015 in diesem Bereich immer wieder Rutschen
und Verbiss am Stammholz festgestellt werden. Allerdings nie absolut  , zeitlich bzw.  parallell  zum Standort ROT. Daher besteht die Möglichkeit, daß es sich um das gleiche Tier handelt.

3.     Standort GELB im NSG Bruch bei Bad König mit sicher festgestellten
        2 unterschiedlichen Tieren

Hier sind seit ca. 3 Jahren mehrere,d.h. mind. 2 Tiere vermutet und jetzt gleichzeitig beobachtet bzw. nachgewiesen worden. Beide beobachteten Tiere sind große ausgewachsene Biber.

Aufgrund der sehr intensiven, in jeder Nacht, an allen Punkten gleichzeitige Aktivitäten im Dezember ist in diesem Bereich  eine noch größere Anzahl von Tieren zu vermuten.

4.     Standort BLAU zwischen Zell und Bad König
Die Verbissspuren sind immer wieder in unregelmässigen Abständen feststellbar.
Die angegriffenen Bäume bzw. Stämme sind meist im Durchmesser von max. 30 cm.
Auf der gesamten Strecke waren im Sommer in regelmässigen Abständen Rutschen zu finden die in die anliegenden Wiesen führten.
In diesem Bereich war im Frühjahr das, dort bereits seit 2015 bekannte, Tier im Regenrückhaltebecken umgekommen.
                                                                                                                                              

Hinweis:
Die im Lageplan angegebenen Hoch- und Rechtswerte sind dem WRRL-Viewer entnommen
- Im Lageplan wurden ergänzend auch Beobachtungen aus 2015 vermerkt.

- Die zugehörigen Fotoaufnahmen sind unter folgendem Link einzusehen:

https://www.dropbox.com/home/Public/Biber%202016

Weiterhin sind mir noch folgende Fakten aufgefallen:

Die Bissspuren und die abgenagten Späne am Holz sind in verschiedenen Bereichen unterschiedlich groß:
am größten Im Bereich gelb mit bis zu 6 cm Llänge,3-4 cm Breite und 4-5 mm dick
im Bereich BLAU (Etzen- Gesäß) und in GRÜN (Zell –Bad König) sind die Späne wesentlich kleiner

Fotos und Text: Willi Barthel, IG- Mümlingfischer

 

 

 

Foto: des am Einlauf zur Mümling, aufgestauten Wiesenbaches im NSG Bad König

 

 

 

 

Foto:  des nördlichen Baues im NSG/ Bereich GELB (RW3499609, HW5512583,9):

Im Wasser ist der Zugang zur Röhre mit Zweigen abgedeckt und am Ufer ist der Luftschacht des Baues,

zur Erdoberfläche, ebenfalls mit einem Haufen aus Ästen und Zweigen abgedeckt

 

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Am Karfreitag den 25.03.16 hatte unser Ehrenvorsitzender Horst Kares großes Angleglück, er erbeutete vier sehr schöne Saiblinge, als vierter diesen Prachtfisch mit 62 cm und über 3000 Gramm. "Petri Heil"

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